WindowsXP auf Asus EeePC 4G

Klein, leicht und günstig - Netbooks, heißen die kleinen Notebooks welche eigentlich für Entwicklungs- und Schwellenländer konzipiert waren. Das Erste mehr oder weniger vollwertige, Asus EeePC 4G, wurde zum Synonym dieser Geräteklasse und läßt sich auch mit der original Hardwareausstattung mit WindowsXP betreiben.

Die Spezifikationen ASUS EeePC 4G
* Modellname: EeePC 4G
* Display: 7’’ (Auflösung: 800×480)
* CPU & Chipsatz: Intel®
* Standard Betriebssystem: Linux
* Kommunikation via Ethernet: 10/100 integriert
* WLAN 802.11b/g integriert
* Arbeitsspeicher: 512 MB DDR2 RAM
* SSD (Solid State Disk) Flash-Speicher: 4 GB
* Integrierte 0.3 Megapixel Web-/Videokamera
* Hi-Definition Audio, 2 Stereolautsprecher und Mikrofonanschluss integriert
* Akku: 4 Zellen (5200 mAh)
* Gewicht: 920 Gramm
* Abmessungen: 22,5 x 16,5 x 3,5 cm
* Farbe: weiß, schwarz

Systemzeit automatisch stellen

Unter Windows macht es bei der Zeiteinstellung einen Unterschied ob ein Rechner einer Domain angeschlossen ist oder nicht. So wird der automatische Zeitabgleich bei einem Einzelplatzrechner über die Systemsteuerung / Datum Zeit / Internetzeit bzw. mittels Doppelklick auf der Systemuhr geregelt. Bei einer Domainmitgliedschaft ist es aber anders, da gewöhnlich für das Stellen der Systemzeit Administratorrechte von Nöten sind. Um bei einem Client die Zeit mit dem Server abzugleichen tragen Sie im dem Login-Script einfach

NET TIME /DOMAIN:<name> /SET /Yes

ein. Bei Ausführung wird die Systemzeit ohne Rückfrage synchronisiert.

Um mit einem WinNT Server die Zeit der angeschlossen Clients zu synchronisieren, müssen gehen Sie auf folgende Weise vor:

Starten Sie am Server den Registrierungseditor und erstellen  unter
HKEY_LOCAL_MACHINE / System / CurrentControlSet / Services / LanmanServer / Parameters den den Eintrag “TimeSource” als REG_DWORD. Weisen ihm als Wert “1″ zu.

WLAN Verschlüsselung

Das Einrichten des DSL Anschlusses soll nach Aussagen aller führenden Internetanbieter kinderleicht sein. Einfach Verbinden - Einschalten - Surfen, ist der Wahlspruch. Doch immer wieder gibt es Probleme nach der Eingabe des Startcodes in der Fritz!Box. Besonders wenn sich um Notebooks handelt und der Zugang in das Internet über eine WLAN-Verbindung aufgebaut werden soll.

Die Ursache ist meist ein Betriebssystem ohne Servicepack 2 (SP2)! Wenn Windows mit SP1 das WLAN verwalten soll, ist, abgesehen von sonstigen Sicherheitslücken, nur eine WEP-Verschlüsselung (Wired Equivalent Privacy) möglich. Der Schlüssel auf der Rückseite der Fritz!Box ist aber ein WPA-Key (Wi-Fi Protected Access) und nicht funktioniert nicht als WEP-Schlüssel, ist aber kompatibel mit dem vorzuziehenden WPA2 Modus, weil er den vollständigen 802.11i-Standard umsetzt und als Verschlüsselungsalgorithmus AES (Advanced Encryption Standard) verwendet. Daher wird vorerst das Surfen nur mit dem minderwertigen, bzw. als unsicher eingestuften Verschlüsselungsverfahren WEP oder über eine LAN-Verbindung, also mit Kabel möglich sein. Steht die DSL-Verbindung, sollten Sie sofort beginnen Windows mit den neuesten Updates zu versorgen.

Installation von Sicherheitssoftware

Anruf eines Kunden aus der Region Stuttgart. Der Computer stürzt ab und ist, nach Installation einer neuen Virensoftware, sehr langsam.

WICHTIGER ANWERDERHINWEIS! Es darf nur ein Virenscanner und eine Firewall laufen!

Bevor Sie neue Sicherheitssoftware auf Ihrem Computer installieren, sollten Sie unbedingt alle anderen vorhandenen Sicherheitsprogramme mit gleicher Funktionalität beenden und deinstallieren. Der Versuch, neue Security-Programme über andere laufende Sicherheitssoftware zu installieren, wird Ihren Computer mit hoher Wahrscheinlichkeit abstürzen lassen, da beide Programme versuchen werden die Steuerung zu übernehmen und das wird – genau wie bei einem Auto mit zwei Fahrern – unweigerlich zu einem „Unfall“ führen!

Sobald Sie sichergestellt haben, dass keine andere Sicherheitssoftware auf Ihrem Computer läuft, installieren Sie die neuen Programme bitte durch Ausführen des Installationspaketes. Wenn Sie kein erfahrener Anwender sind, empfehlen wir Ihnen, die Standard-Einstellungen zu verwenden, wenn das Installationsprogramm um eine Bestätigung der Einstellungen bittet. Sinnvoll ist auch während der Installation die Trennung vom Netzwerk damit keine ungewollten Verbindungen ins Internet entstehen und eventuelle Schadsoftware nachgeladen werden kann. Nach einer Neuinstallation werden Sie gegebenenfalls aufgefordert Ihren Computer neu zu starten. Ein kompletter Systemscan wird anschließend empfohlen.

EDV Schulung und Beratung

Heute kommt kaum ein Arbeitsplatz noch ohne Computer aus. Auch die Auswahl an Hard- und Software ist für den normalen Computeranwender kaum noch überschaubar. Daraus resultieren oftmals Fehlinvestitionen und letztendlich Unzufriedenheit beim Anwender.

NETPOLTE bietet Privatanwendern und Kleinunternehmen mit moderatem EDV−Budget praxisorientierte Kurse und IT−Lösungen und berät Sie bei geplanten Anschaffungen zu fairen Preisen.

Für einen professionellen Computer-Check und anbieterneutraler EDV-Beratung sind per DSL Fernzugriff ca. 15 Minuten erforderlich.

Computer ist „plötzlich“ langsam

Ein Blick in den Taskmanager gab Aufschluss. 48 laufende Programme und sind für einem WindowsXP-Rechner, der eigentlich mit 512MB Speicher recht ordentlich läuft, schon eine kleine Herausforderung. Die Programme „kämpfen“ um die knapp werdenden Ressourcen. Kommen speicherhungrige Virenscanner dazu ist fast kein zügiges Arbeiten mehr möglich. Hier müssen die Starteinträge optimiert werden. Dazu werden am geschicktesten alle nicht benötigten Programme aus den Autoststartanweisungen herausgenommen. Häufige Kandidaten die nicht gleich beim Systemstart geladen werden müssen sind Messenger, Realplayer, und Quicktime.

Der Aufwand für die Fernwartung beträgt 45 Minuten.

MS-Outlook Express, E-Mail funktioniert nicht

Als Erstes sollten die vom Internetprovider (ISP)  zugesandten Verbindungsdaten vorliegen.

Am Beispiel von Massenhoster 1und1 kann die Mail entweder über POP3 oder IMAP gesendet und empfangen werden. Die dazugehörigen Servereinträge lauten dann für das Senden smtp.1und1.de, für das Empfangen mit POP3 pop3.1und1.de. Bei IMAP - Konfiguration muss für den Empfang die Serveradresse imap.1und1.de eingetragen werden. Zur Identifikation muss der Benutzername in Form von benuztername@online.de angegeben werden.

Der Fernwartungsaufwand beträgt ca. 10 Minuten.

Internet Explorer fragt nach Passwort

Wenn Sie beim Start des Internetexplorers aufgefordert werden ein Passwort einzugeben - und Sie wissen es nicht - hat sich möglicherweise jemand am Rechner zu schaffen gemacht und ein Supervisorpasswort in den Einstellungen hinterlegt.

Dieses Passwort liegt in kodierter Form in der Registry unter „HLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Ratings“. Zum Entfernen muss, im günstigsten, Fall der im Wertefernster befindliche Binärwert einfach gelöscht werden. Sollte, auch nach einem Neutstart der IE weiterhin nach dem Passwort fragen muss der ganze ‘Key’ glöscht werden. Vorsichtshalber sollte ein Backup des Registryzweiges ‘Key’ angelegt werden, der sofort wieder gelöscht werden kann wenn alles zu Ihrer Zufriedenheit funktioniert.

Für die Behebung sind ca. 10 Minuten Remotezugriff erforderlich.

EDV Hilfe und Lösungen durch Fernhilfe

Viele EDV Probleme lassen sich überregional durch Fernzugriff beheben. Viele Programme sind auf den Mark die einen Lösungsansatz anbieten, doch sind viele nicht einfach zu konfigurieren oder es besteht eine Lizenzpflicht. NETPOLTE hat eine preiswerte Lösung entwickelt wo den Kunden mittels einer sicheren Direktverbindung direkt an seinem Computer bei Problemen, mit Email, Programmen oder Sicherheitsfragen geholfen werden kann. Der Kunde kann die einzelnen Arbeitsschritte mitverfolgen und ist Augenzeuge wie ein Problem vom Fachmann behoben wird.