Das Einrichten des DSL Anschlusses soll nach Aussagen aller führenden Internetanbieter kinderleicht sein. Einfach Verbinden - Einschalten - Surfen, ist der Wahlspruch. Doch immer wieder gibt es Probleme nach der Eingabe des Startcodes in der Fritz!Box. Besonders wenn sich um Notebooks handelt und der Zugang in das Internet über eine WLAN-Verbindung aufgebaut werden soll.
Die Ursache ist meist ein Betriebssystem ohne Servicepack 2 (SP2)! Wenn Windows mit SP1 das WLAN verwalten soll, ist, abgesehen von sonstigen Sicherheitslücken, nur eine WEP-Verschlüsselung (Wired Equivalent Privacy) möglich. Der Schlüssel auf der Rückseite der Fritz!Box ist aber ein WPA-Key (Wi-Fi Protected Access) und nicht funktioniert nicht als WEP-Schlüssel, ist aber kompatibel mit dem vorzuziehenden WPA2 Modus, weil er den vollständigen 802.11i-Standard umsetzt und als Verschlüsselungsalgorithmus AES (Advanced Encryption Standard) verwendet. Daher wird vorerst das Surfen nur mit dem minderwertigen, bzw. als unsicher eingestuften Verschlüsselungsverfahren WEP oder über eine LAN-Verbindung, also mit Kabel möglich sein. Steht die DSL-Verbindung, sollten Sie sofort beginnen Windows mit den neuesten Updates zu versorgen.

